Marco, wie wichtig ist es, auf einer internationalen Messe wie der Intersolar eine italienische Stimme zu vertreten?

„Das italienische Unternehmen steht für Stil, Design und Innovation und entspricht zugleich dem Willen der Institutionen, strategische Sektoren wie die Produktion von Materialien für energieerzeugende Anlagen wieder innerhalb der Europäischen Gemeinschaft anzusiedeln.“

„Peimar erfüllt diese Anforderungen und zählt zweifellos zu den wichtigsten italienischen Akteuren, mit langjähriger Erfahrung und nachgewiesener Zuverlässigkeit. Heute nähern wir uns unserem zwanzigsten Geschäftsjahr: eine maßgebliche Stimme, die den Energiewandel fördert, indem sie technologisch hochwertige Produkte liefert und Kunden dank mehr als 100 qualifizierten und kompetenten Fachkräften unterstützt.“


Moris, wie zeigt sich das „Made in Italy“ konkret in Ihren Produkten?

„Unsere Made-in-Italy-Module zeichnen sich durch eine Reihe hochwertiger technischer Merkmale aus, wie entspiegeltes Glas, eine hohe Feuerwiderstandsklasse und einen 35-mm-Rahmen, der auch eine Befestigung an der kurzen Seite ermöglicht und dadurch mehr Flexibilität bei der Installation bietet.“

„Sie wurden entwickelt, um höchste Produktions- und Qualitätsstandards zu erfüllen und dadurch hohe Leistungen sowie eine lange Lebensdauer zu garantieren. Dieses Qualitätsniveau ermöglicht es uns, Garantiebedingungen anzubieten, die zu den wettbewerbsfähigsten auf dem Markt gehören – bis zu 30 Jahre sowohl auf die lineare Leistung als auch auf die Produktgarantie.“


Paolo, die Intersolar wird ein wichtiger Prüfstein sein: Welche Richtung erwarten Sie für den Markt?

„Die Intersolar ist ein Referenztermin für die Welt der erneuerbaren Energien, und diese Ausgabe wird die Gelegenheit bieten zu bewerten, wie gut die Marktteilnehmer die von der Europäischen Union vorgegebene Richtung verstanden haben, die die Marktgleichgewichte spürbar verändern wird.“

„Die Messe findet zwei Jahre nach der Einführung des Net-Zero Industry Act statt, der ambitionierte Ziele bis 2030 festgelegt hat, um die europäische Produktionskapazität für Schlüsseltechnologien der Energiewende, darunter Photovoltaikmodule, zu stärken.“

„Der Vorschlag des Industrial Accelerator Act ist zwar noch keine geltende Maßnahme, zeigt jedoch eine klare Richtung auf: In den kommenden Jahren werden Fördermaßnahmen zunehmend Produkte Made in Europe bevorzugen.“

„Europäische Hersteller von Photovoltaikmodulen haben heute eine zentrale Rolle übernommen und werden als strategische Akteure der Energiewende anerkannt, die aktiv zu einer größeren industriellen Unabhängigkeit gegenüber Drittländern beitragen sollen.“

„In diesem Zusammenhang erwarten wir ein wachsendes Interesse der Marktteilnehmer an Unternehmen wie Peimar, die seit vielen Jahren Photovoltaikmodule in Italien produzieren und im Laufe der Zeit Kontinuität und Zuverlässigkeit bewiesen haben.“

„Die Marktteilnehmer werden daher zunehmend nach soliden Partnern suchen, mit denen sie die Zukunft der Solarenergie gestalten können – im Einklang mit der Entwicklung des europäischen Förderrahmens.“


Andrea, wenn Sie ein Spitzenprodukt nennen müssten, das auf der Intersolar besonders hervorstechen wird – welches wäre das?

„Auf der Intersolar haben wir unser neues Modul SA535MN BF TOPCon in den Mittelpunkt gestellt – ein Produkt, das die Qualität des Made in Italy bestmöglich repräsentiert. Es handelt sich um ein Modul der Klasse A mit entspiegeltem Glas und einer besonders robusten Struktur. Darüber hinaus bietet es bis zu 30 Jahre Garantie sowohl auf die lineare Leistung als auch auf das Produkt selbst und erreicht einen hohen Wirkungsgrad von 22,82 %.“

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